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der "Leidens-Geschichte Hochspannung " (Öffnen der Presseberichte jeweils mit Doppelklick) --------------------------------------------------------------------------------------
2007-10-20
2007-10-14
2007-10-13
2007-09-27
2007-07-05
2007-06-27
2006-10-02
2006-09-27
2006-07-25
2006-07-13
2006-07-11
2006-07-06
2006-07-05
2006-07-05
2006-07-04
2006-06-29
2006-07-01
2006-06-29
2006-06-22
2006-06-11
2006-01-14
2006-01-12
2006-01-10
2005-12-13
2005-12-08
2005-11-30
2005-09-22
2005-09-19
2005-09-16
2005-09-16
2005-07-19
2005-07-04
2005-07-04
2005-06-30
2005-06-29
2005-06-29
2005-06-28
2005-06-28 Nach Ansicht der SPD-Belm sollte
der Bau der B51 und die
2005-06-22
2005-06-22 Hochspannung: Fraktion skeptisch.
2005-06-21
2005-06-21
Ministerpräsident Wulff als Landesvater und
Osnabrücker Bürger ist offensichtlich nicht interessiert
2005-06-14 Eine Erdverkabelung auf größtenteils stadteigenem Grund und Boden ist möglich
2005-06-12
Um die Forderung einer Erdverkabelung zu
verdeutlichen, wird die
2005-06-11
Die "Bürgerinitiative Hochspannung" schlägt neue
2005-06-11
Der SPD-Vorsitzende Ulrich Hus und die
2005-06-09
Die Bürgerinitiative spricht sich für eine
Erdverkabelung und für den Abbau bestehender
2005-06-08 Die SPD-Fraktion stellt sich hinter die Anwohner und die Bürgerinitiative
2005-06-05
2005-06-01
RWE - Absichten elektrisieren in Schinkel und Belm.
2005-05-25 Bürgerbeteiligung ist möglich: Bis zum 09. Juni 2005 liegen die Unterlagen des Planfeststellungsverfahrens im Fachbereich Städtebau (Dominikanerkloster, Hasemauer 1) zur Einsicht öffentlich aus.
2005-05-19 Die Gemeinde Belm stellt das RWE-Projekt grundsätzlich in Frage und spricht sich weiterhin eindeutig für ein Erdkabel aus. Es sollte zunächst einmal geklärt werden, ob eine 110 KV-Hochspannungsfreileitung aufgrund sinkender Energieverbräuche überhaupt noch erforderlich sei.
24.05.2005 Antrag der SPD-Fraktion im
Niedersächsischen Landtag:
2005-01-13 Nach vielen Jahren hatte der eine oder andere Betroffene oder auch direkte Anlieger der geplanten Trasse schon vermutet, die geplante Hochspannungsfreileitung würde gar nicht mehr realisiert. Doch aufgrund der heutigen Presseberichterstattung der NEUEN OSNABRÜCKER ZEITUNG will die RWE mit dem Bau der geplanten Starkstromleitung Anfang 2006 beginnen. Zwischenzeitliche Gesetzesänderungen im Energiewirtschaftsgesetz verlangen nun im Procedere neben dem Abschluss des Raumordnungsverfahrens ein so genanntes Planfeststellungsverfahren. Es fordert neben anderem die öffentliche Auslegung der aktuell erstellten Planfeststellungsunterlagen mit der Feintrassierung. Dann kann jeder Anlieger, Grundstücksbesitzer oder auch Interessierter 4 Wochen lang diese Unterlagen einsehen und weitere 2 Wochen schriftlich Einspruch erheben.
Weitere Presseberichte:
2000-05-19
2000-06-01
15.07.1999 Anlässlich der Entscheidung des Stadtentwicklungsausschuss lädt die Bürgerinitiative Hochspannung engagierte Bürgerinnen und Bürger ein.
Juli 1999 Die Bezirksregierung Weser Ems gibt bekannt, dass die nur einer Hochspannungsfreileitung zustimmen würde, da die Versorgungssicherheit sonst nicht gewährleistet ist. Die höheren Kosten einer Erdverkabelung seien für die Vorhabenträgerin wirtschaftlich nicht vertretbar. Zudem würden der Abbau vorhandener Freileitungen verhindert. So sei eine eng an die vorhandene Bahnstrecke Osnabrück-Bremen angelehnte Trassenführung einer modifizierten Freileitung mit niedrigen Masken raumverträglich.
02.11.1999 In einer öffentlichen Ratssitzung wird einstimmig beschlossen, dass die Verwaltung in erneuten Verhandlungen mit der RWE nachdrücklich auf eine Erdverkabelung hinwirken soll.
22.11.1999 Erörterung zum Raumordnungsverfahren mit Vertretern von Stadt und Land Osnabrück, der Gemeinde Belm, der Bezirksregierung Weser- Ems, der Bürgerinitiative Hochspannung, der RWE Energie AG sowie Abgeordnete des niedersächsischen Landtags. Das Hauptthema betrifft die Kostenfrage zur Erdverkabelung, so dass ein erneuter Erörterungstermin angesetzt werden soll, wenn die Kostendarstellung der RWE geprüft wurde.
29.04.1999 Das Stadtplanungsamt kommt abweichend von der Forderungen der Stadt Osnabrück und der Gemeinde Belm als betroffene Gebietskörperschaften zu dem Ergebnis, dass unter raumordnerischen Gesichtspunkten nur eine Teilverkabelung im Bereich der Gartlage gefordert werden kann.
08.10.1998 Der Stadtentwicklungsausschuss legt eine Beschlussvorlage vor, die Bedenken, Anregungen und Wünsche der Bürger, Ämter, Träger öffentlicher Belange, anerkannter Naturschutzverbände und der Stellungnahme der Stadt an den Petitionsausschuss des Nds. Landtages berücksichtigt. Dabei wird noch einmal dargestellt, dass von Seiten der RWE eine Erdverkabelung auf ganzer Länge sowie eine Teilverkabelung fast ausschließlich aus Gründen der Investitionskosten, des Betriebs und der Unterhaltung sowie der Versorgungssicherheit nicht in Frage kommt. Sollte eine Freileitung abgelehnt werden, käme für die RWE nur noch eine „Null- Variante“ (Aufrechterhaltung und Instandsetzung der vorhandenen 110 kV- Leitung) in Betracht. Die Bezirksregierung Weser-Ems zieht das Raumordnungsverfahren wieder an sich, so dass die abschließende Entscheidung wieder bei der Bezirksregierung liegt. Presseberichte:
1998-10-08
Auch Fip will RWE-Kabel unter der Erde
1998-10-02
30.09.1998 Öffentlicher Informations- und Erörterungsversammlung zu den geplanten Trassenführungen mit Vertretern der Stadt, der RWE und rd. 180 Bürgerinnen und Bürgern. Dabei spricht sich die Bürgerinitiative Hochspannung für den Rückbau vorhandener Freileitungen und, falls keine Erdverkabelung erfolgen sollte, der Variante II aus. Auch die Verwaltung der Stadt Osnabrück favorisiert diese Trasse.
16.09.1998 Gespräch im Rathaus zwischen Vertretern der RWE, der Bügerinitiative Hochspannung und Herrn Kämmerer/ Fachbereich Städtebau angeregt und geleitet durch den Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück, Herrn Fip
14.09.1998 3. Versammlung der Bürgerinitiative „Hochspannung“
Presseberichte:
1998-08-22
1998-09-12
22.08.1998 In einem Brief an die Stadt Osnabrück stellt die RWE nochmals ihre Gründe für die Ablehnung einer Erdverkabelung dar: Um die Übertragungsfähigkeit der geplanten Freileistung zu gewährleisten, sind pro Freileitungsstromkreis insgesamt vier 110-kV-Kabelsysteme erforderlich An den Übergängen Freileitung/Kabel sind insgesamt 18 Porzellankörper notwendig, für die jeweils eine kleine eingezäunte Freiluftanlage oder ein sehr schwerer und auffälliger Mast erforderlich sind. Ein Kabel ist ein hochkomplexes System, bei dem auf kleinsten Distanzen hohe Potentialunterschiede sicher beherrscht werden müssen Bei erdverlegten Kabeln besteht nur eine geringe Reserve für Überlastungen, da die übertragbare Leistung entscheidend durch die thermisch zulässige Grenze des Dielektrikums, die hohen thermischen Widerstände der Kabelaufbauelemente und die Bodenverhältnisse bestimmt wird. Bei Kabeln ist die Ausfallhäufigkeit im Vergleich zu Freileitungen zwar geringer, die Ausfalldauer jedoch deutlich höher .Zwischenverkabelungen sind zwar technisch möglich, werden aber aus den vorgenannten Gründen nur äußerst ungern eingesetzt.
13.08.1998 Eingabe zur Trassenführung einer geplanten Hochspannungsleitung an den Niedersächsischen Landtag, mit dem sich der „Ausschuss für Umweltfragen“ beschäftigen wird.
10.08.1998 2. Versammlung der Bürgerinitiative „Hochspannung“ mit annähernd 100 betroffenen Bürgerinnen und Bürgern, Vertretern der Osnabrücker Parteien SPD und Bündnis 90/ Die Grünen. Die Bürgerinitiative hat zudem einen Referenten (Herr Gertenbach) zu dem Thema „Elektrosmog“ eingeladen Presseberichte:
1998-07-30
23.07.1998 Die Stadt informiert über alternative Trassenführungen, die untersucht werden:
Presseberichte:
1998-07-20
1998-07-20
20.07.1998 Erste Versammlung und Bildung der Bürgerinitiative Hochspannung mit über 80 Bürgerinnen und Bürgern, die wegen einer möglichen Gefährdung durch Elektrosmog fordern, die Leitung unterirdisch zu verkabeln, oder die Freileitungen in einem Abstand von mindestens 100m von Wohngebäuden entfernt zu legen. Eine Stellungnahme wird neben den Ratsfraktionen der Stadt Osnabrück, den Osnabrücker Parteien, der Stadtverwaltung Osnabrück auch den Medien wie der NOZ, verschiedenen Fernseh- und Radiosendern zugeschickt. Zudem wird die Ratsfraktion aufgefordert, eine schriftliche Stellungnahme zu den Forderungen abzugeben. Zudem soll mittels einer Unterschriftenliste (auf der letztendlich ca. 300 Bürgerinnen und Bürger unterschreiben) Einspruch gegen das Raumordnungsverfahren erhoben werden. Zudem soll eine Petition an den niedersächsischen Landtag eingegeben werden.
17.07.1998 Gemeinsamer Ortstermin mit interessierten Bürgern, der Verwaltung und Vertretern der RWE mit der Übereinkunft, alternative Trassenführungen zu untersuchen
15.07.1998 Anhörungsversammlung zu der „Geplanten Errichtung einer 110 kV-Hochspannungsfreileitung Baumstraße – Lüstringen und 110 KV-Hochspannungsfreileitung Belm – Powe“
Juli 1998 Die RWE informiert in einem Artikel die geplante „Modernisierung und Verstärkung ihres Hochspannungsnetzes“.
07.11.1997 Die Stadt Osnabrück lädt Ämter, Träger öffentlicher Belange und die nach dem Bundesnaturschutzgesetz anerkannten Verbände zu einer Antragskonferenz ein.
17.09.1997 Für die Errichtung von Freileitungen mit 110 KV und höheren Netzspannungen ist ein Raumordnungsverfahren durchzuführen. Da die geplante Trassenführung sowohl Bereiche des Landkreises Osnabrück als auch der Stadt Osnabrück berühren, hat die Bezirksregierung Weser-Ems der Stadt Osnabrück die Zuständigkeit für das Raumordnungsverfahren übertragen.
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