Chronologie

der "Leidens-Geschichte Hochspannung "

(Öffnen der Presseberichte  jeweils mit Doppelklick)

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2007-10-20
Neue Osnabrücker Zeitung:
Erdkabelgesetz soll noch 2007 kommen

 

2007-10-14
Neue Osnabrücker Zeitung:
Offener Brief an den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Herrn Wulff

 

2007-10-13
Neue Osnabrücker Zeitung:
Wulff kündigt Gesetz zur Verlegung von Hochspannungsleitungen an

2007-09-27
Neue Osnabrücker Zeitung:
Wulff rügt Glos im Streit um Erdkabel und spricht sich für die Verkabelung aus

 

2007-07-05
LESERBRIEF:
"Den Worten Taten folgen lassen"

 

2007-06-27
Stromleitung soll unter die Erde:
Niedersachsen will Pilotland für Verkabelung werden
RUNDER TISCH zur Freileitung

 

2006-10-02
RWE muss Gutachten überprüfen
RUNDER TISCH zur Freileitung
NOZ-Bericht vom 02. Oktober  2006

2006-09-27
Runder Tisch:

Ergebnisprotokoll der Initiative


Ergebnisprotokoll der Landesbehörde

2006-07-25
Gemeinde Belm unterstützt die Bürgerinitiative mit 1000 €
NOZ-Bericht vom 25. Juli 2006

 

2006-07-13
Leserbrief von Stefan Walter
zum NOZ-Bericht vom 06. Juli 2006

 

2006-07-11
Stellungnahme der Bürgerinitiative
zum Erörterungstermin vom 05.07.2006

 

2006-07-06
NOZ-Bericht
vom 06. Juli 2006
"Ist die neue Stromleitung nötig?

 

2006-07-05
Ausführliche Stellungnahme
der BI zum Erörterungstermin
 

 

2006-07-05
Präsentation der Fa. GEO/Brackelmann
zum Erörterungstermin vom 05.07.2006

 

2006-07-04
Stellungnahme des Herrn
 Prof. Brackelmann
zum
Antrag der RWE Transportnetz Strom AG
 

2006-06-29
Herr Carstensen der Fa. GEO und Herr Prof. Brackelmann der Uni Duisburg
legen ihre durch die Bürgerinitiative beauftragte "kleine Stellungnahme"
zum jüngsten RWE-Gutachten vor

 

2006-07-01
NOZ-Bericht  vom 01. 07.2006
Schon über 5000  Euro

 

2006-06-29
NOZ-Bericht  vom 29.06.2006
2655 Euro in einer Woche gesammelt


2006-06-28
ON-Bericht vom 28.06.2006
Initiative will neues Gutachten

 

2006-06-22
NOZ-Bericht  vom 22.06.2006
Bürgerinitiative will die Ergebnisse
des jüngsten RWE-Gutachtens widerlegen

 

2006-06-11
NOZ vom 11.06.2006
Erdkabel "nur" noch dreimal so teuer
 - Neues Gutachten

 

2006-01-14
NOZ vom 14.01.2006
Die Gutachter sind "alte Bekannte"

 

2006-01-12
Die Bürgerinitiative fordert die RWE auf, für die Prüfung
des Gutachtens neue, möglichst unstrittige Gutachter zu benennen

 

2006-01-10
Kritik der Bürgerinitiative an die
Stadt Osnabrück/Fachbereich Städtebau

 

2005-12-13
"Geheime Gespräche" der Stadt Osnabrück  und der RWE
mit einvernehmlichen Ergebnissen laut vorliegender Beschlussvorlage

 

2005-12-08
NOZ vom 08.12.2005
Erdkabel gegen Stromausfall

 

2005-11-30
NOZ vom 30.11.2005
RWE- Kritiker: Stromversorgung hängt in der Luft
Osnabrücker Initiative gegen Hochspannung:
Wer Versorgung sichern will, muss Erdkabel verlegen

 

 

2005-09-22
Antwort zur "Kleinen Anfrage" der GRUENEN im Landtag

 

2005-09-19
NOZ - Grüne fordern Aussetzung des Verfahrens
 

 

2005-09-16
Brief - Antwort vom Ministerpräsident Christian Wulff

 

2005-09-16
NOZ - Grüne fordern Aussetzung des Verfahrens
(PDF-Datei - bitte mit re Maustaste downloaden)

 

2005-07-19
Initiative will eigenes Gutachten

 

 

2005-07-04
Email-Antwort des Vorsitzenden 
der NABU-Osnabrück Herr Eickhorstauf den offenen Brief

 

 

2005-07-04
Offener Brief
durch die Bürgerinitiative an die NABU-Osnabrück

 

2005-06-30
Erdverkabelung kann sogar preiswerter sein

Grüne zur Hochspannungsleitung

 

2005-06-29
Stadt Osnabrück spricht sich bei der Landesbehörde Niedersachen
in Oldenburg für eine Erdverkabelung aus

 

2005-06-29
Aktion gegen RWE-Leitung
 

2005-06-28
Leserbriefe von Chritsiane Richter
und Helmut Korte

 

2005-06-28
SPD-Belm: B51-Bau und Freileitung verknüpfen

Nach Ansicht der SPD-Belm sollte der Bau der B51 und die
Errichtung der Trasse insoweit verknüpft werden,
daß die Freileitung als Erdkabel verlegt werden könne.

 

2005-06-22
Leserbriefe von André Koplin
 

 

2005-06-22
Grüne: Was hat es genützt?

Hochspannung: Fraktion skeptisch.
Vielmehr seien die Osnabrücker Landtagsabgeordneten gefordert,
sich auf Landesebene für die Erdverkabelung einzusetzen.

 

 

2005-06-21
Leserbriefe von M. Ehret und B. Von der Haar
 

 

2005-06-21
Viel Sympathie für die Initiative

Ministerpräsident Wulff als Landesvater und Osnabrücker Bürger ist offensichtlich nicht interessiert
an dem Thema Hochspannung - er hat sich noch nicht zur Sache geäußert

 

 

2005-06-14
110-KV-Leitung soll unter Straßen und Wege

Eine Erdverkabelung auf größtenteils stadteigenem Grund und Boden ist möglich

 

 

2005-06-12
CDU/FDP-Gruppe unterstützt die "Bürgerinitiative Hochspannung"

Um die Forderung einer Erdverkabelung zu verdeutlichen, wird die
Mehrheitsgruppe diese Forderung mit einem entsprechenden Beschluss im Rat bekräftigen.

 

2005-06-11
Neue Trasse für Stromleitung?

Die "Bürgerinitiative Hochspannung" schlägt neue
"Trassenführung" zur Verlegung eines Erdkabels auf städtischem Eigentum vor

 

2005-06-11
SPD unterstützt Bürgerinitiative

Der SPD-Vorsitzende Ulrich Hus und die
Landtagsabgeordnete Alice Graschtat fordern die Erdverkabelung

 

2005-06-09
Zeit für ein Erdkabel ist gekommen

Die Bürgerinitiative spricht sich für eine Erdverkabelung und für den Abbau bestehender
 Freileitungen im Bereich Widukindland/Schinkel und Belm aus

 

2005-06-08
Leitungen müssen unter die Erde

Die SPD-Fraktion stellt sich hinter die Anwohner und die Bürgerinitiative

 

2005-06-05
Infotisch beim Pfarrfest
 

2005-06-01
Freileitung oder Erdkabel

RWE - Absichten elektrisieren in Schinkel und Belm.
Gibt es doch alternative Trassenführungen bei der Erdverkabelung

 

2005-05-25
Schinkel: Hochspannung ist wieder aktuell

Bürgerbeteiligung ist möglich: Bis zum 09. Juni 2005 liegen die Unterlagen des Planfeststellungsverfahrens  im Fachbereich Städtebau (Dominikanerkloster, Hasemauer 1) zur Einsicht  öffentlich aus.

 

2005-05-19
Gemeinde für Erdkabel

Die Gemeinde Belm stellt das RWE-Projekt grundsätzlich in Frage und spricht sich weiterhin eindeutig für ein Erdkabel aus. Es sollte zunächst einmal geklärt werden, ob eine 110 KV-Hochspannungsfreileitung aufgrund sinkender Energieverbräuche überhaupt noch erforderlich sei.

 

24.05.2005
Antrag der SPD im Niedersächsischen Landtag

Antrag der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:
Erdkabel statt Hochspannungsfreileitungen - Bedenken der Bevölkerung Rechnung tragen! Erdverkablung muss beim Netzausbau Vorrang haben:
Der Landtag fordert die Landesregierung auf, alle raumpflegerischen Instrumente zu nutzen sowie auf die Energieversorger  einzuwirken, um die für den Ausbau notwendigen Netzkapazitäten auf ein absolutes Minimum an Trassen zu begrenzen.(PDF-Dukument)

 

2005-01-13
RWE will neue Hochspannungsleitung bauen
Quer durch Schinkel nach Belm

Nach vielen Jahren hatte der eine oder andere Betroffene oder auch direkte Anlieger der geplanten Trasse schon vermutet, die geplante Hochspannungsfreileitung würde gar nicht mehr realisiert. Doch aufgrund der heutigen Presseberichterstattung der NEUEN OSNABRÜCKER ZEITUNG will die RWE mit dem Bau der geplanten Starkstromleitung Anfang 2006 beginnen. Zwischenzeitliche Gesetzesänderungen im Energiewirtschaftsgesetz verlangen nun im Procedere neben dem Abschluss des Raumordnungsverfahrens ein so genanntes Planfeststellungsverfahren. Es fordert neben anderem die öffentliche Auslegung der aktuell erstellten Planfeststellungsunterlagen mit der Feintrassierung.  Dann kann jeder Anlieger, Grundstücksbesitzer oder auch Interessierter 4 Wochen lang diese Unterlagen einsehen und weitere 2 Wochen schriftlich Einspruch erheben.

 

Weitere Presseberichte:

2000-05-19
Oldenburg will kein Erdkabel
Schinkel: Grünes Licht für RWE-Pläne

 

2000-06-01
Drei Fragen an die "Bürgerinitiative Hochspannung"
c/o Frank Anders

 

2001-06-14
Bäume statt Strommasten: RWE wirbt für ungehinderten Wachstum
der Bäume und verlegt Leitung unter die Erde

 

15.07.1999

Anlässlich der Entscheidung des Stadtentwicklungsausschuss lädt die Bürgerinitiative Hochspannung engagierte Bürgerinnen und Bürger ein.

 

Juli 1999

Die Bezirksregierung Weser Ems gibt bekannt, dass die nur einer Hochspannungsfreileitung zustimmen würde, da die Versorgungssicherheit sonst nicht gewährleistet ist. Die höheren Kosten einer Erdverkabelung seien für die Vorhabenträgerin wirtschaftlich nicht vertretbar. Zudem würden der Abbau vorhandener Freileitungen verhindert. So sei eine eng an die vorhandene Bahnstrecke Osnabrück-Bremen angelehnte Trassenführung einer modifizierten Freileitung mit niedrigen Masken raumverträglich.

 

02.11.1999

In einer öffentlichen Ratssitzung wird einstimmig beschlossen, dass die Verwaltung in erneuten Verhandlungen mit der RWE nachdrücklich auf eine Erdverkabelung hinwirken soll.

 

22.11.1999

Erörterung zum Raumordnungsverfahren mit Vertretern von Stadt und Land Osnabrück, der Gemeinde Belm, der Bezirksregierung Weser- Ems, der Bürgerinitiative Hochspannung, der RWE Energie AG sowie Abgeordnete des niedersächsischen Landtags. Das Hauptthema betrifft die Kostenfrage zur Erdverkabelung, so dass ein erneuter Erörterungstermin angesetzt werden soll, wenn die Kostendarstellung der RWE geprüft wurde.

 

29.04.1999

Das Stadtplanungsamt kommt abweichend von der Forderungen der Stadt Osnabrück und der Gemeinde Belm als betroffene Gebietskörperschaften zu dem Ergebnis, dass unter raumordnerischen Gesichtspunkten nur eine Teilverkabelung im Bereich der Gartlage gefordert werden kann.

 

08.10.1998

Der Stadtentwicklungsausschuss legt eine Beschlussvorlage vor, die Bedenken, Anregungen und Wünsche der Bürger, Ämter, Träger öffentlicher Belange, anerkannter Naturschutzverbände und der Stellungnahme der Stadt an den Petitionsausschuss des Nds. Landtages berücksichtigt. Dabei wird noch einmal dargestellt, dass von Seiten der RWE eine Erdverkabelung auf ganzer Länge sowie eine Teilverkabelung fast ausschließlich aus Gründen der Investitionskosten, des Betriebs und der Unterhaltung sowie der Versorgungssicherheit nicht in Frage kommt. Sollte eine Freileitung abgelehnt werden, käme für die RWE nur noch eine „Null- Variante“ (Aufrechterhaltung und Instandsetzung der vorhandenen 110 kV- Leitung) in Betracht.

Die Bezirksregierung Weser-Ems zieht das Raumordnungsverfahren wieder an sich, so dass die abschließende Entscheidung wieder bei der Bezirksregierung liegt.

Presseberichte:

1998-10-08

RWE-Leitung: Eine Trasse ist reich an Variationen


Harte Nuss zu knacken

 

Auch Fip will RWE-Kabel unter der Erde

 

1998-10-02
Auch Studentenwerk will keine "Gartlage-Trasse"
Ellinghaus ebenfalls dafür

 

 

30.09.1998

Öffentlicher Informations- und Erörterungsversammlung zu den geplanten Trassenführungen mit Vertretern der Stadt, der RWE und rd. 180 Bürgerinnen und Bürgern. Dabei spricht sich die Bürgerinitiative Hochspannung für den Rückbau vorhandener Freileitungen und, falls keine Erdverkabelung erfolgen sollte, der Variante II aus. Auch die Verwaltung der Stadt Osnabrück favorisiert diese Trasse.

 

16.09.1998

Gespräch im Rathaus zwischen Vertretern der RWE, der Bügerinitiative Hochspannung und Herrn Kämmerer/ Fachbereich Städtebau angeregt und geleitet durch den Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück, Herrn Fip

 

14.09.1998

3. Versammlung der Bürgerinitiative „Hochspannung“

 

Presseberichte:

1998-08-22
"Kabelverlegung angemessen"
Vortrag über Elektrosmog

 

1998-09-12
Auch Verein gegen RWE-Freileitung
"Haus und Grund" sieht Wertverlust

 

22.08.1998

In einem Brief an die Stadt Osnabrück stellt die RWE nochmals ihre Gründe für die Ablehnung einer Erdverkabelung dar:

Um die Übertragungsfähigkeit der geplanten Freileistung zu gewährleisten, sind pro Freileitungsstromkreis insgesamt vier 110-kV-Kabelsysteme erforderlich

An den Übergängen Freileitung/Kabel sind insgesamt 18 Porzellankörper notwendig, für die jeweils eine kleine eingezäunte Freiluftanlage oder ein sehr schwerer und auffälliger Mast erforderlich sind.

Ein Kabel ist ein hochkomplexes System, bei dem auf kleinsten Distanzen hohe Potentialunterschiede sicher beherrscht werden müssen

Bei erdverlegten Kabeln besteht nur eine geringe Reserve für Überlastungen, da die übertragbare Leistung entscheidend durch die thermisch zulässige Grenze des Dielektrikums, die hohen thermischen Widerstände der Kabelaufbauelemente und die Bodenverhältnisse bestimmt wird.

Bei Kabeln ist die Ausfallhäufigkeit im Vergleich zu Freileitungen zwar geringer, die Ausfalldauer jedoch deutlich höher

.Zwischenverkabelungen sind zwar technisch möglich, werden aber aus den vorgenannten Gründen nur äußerst ungern eingesetzt.

 

13.08.1998

Eingabe zur Trassenführung einer geplanten Hochspannungsleitung an den Niedersächsischen Landtag, mit dem sich der „Ausschuss für Umweltfragen“ beschäftigen wird.

 

10.08.1998

2. Versammlung der Bürgerinitiative „Hochspannung“ mit annähernd 100 betroffenen Bürgerinnen und Bürgern, Vertretern der Osnabrücker Parteien SPD und Bündnis 90/ Die Grünen. Die Bürgerinitiative hat zudem einen Referenten (Herr Gertenbach) zu dem Thema „Elektrosmog“ eingeladen

Presseberichte:

1998-07-30
Neue Leitung gehört unter die Erd
e

 

23.07.1998

Die Stadt informiert über alternative Trassenführungen, die untersucht werden:

  1. Verlegung der Leitung im Bereich zwischen Karolinger Holz und der verlängerten Knollstraße

  2.  Eine Trasse diagonal über die Kreuzung Hunteburger Weg/ Ickerweg, die nach einer Umweltverträglichkeitsstudie favorisiert wird.

  3. Teilverkabelung

Presseberichte:

1998-07-20
Appell der "Bürgerinitiative Hochpannung"

 

1998-07-20
Klares Votum des Ausschusses

 

20.07.1998

Erste Versammlung und Bildung der Bürgerinitiative Hochspannung mit über 80 Bürgerinnen und Bürgern, die wegen einer möglichen Gefährdung durch Elektrosmog fordern, die Leitung unterirdisch zu  verkabeln, oder die Freileitungen in einem Abstand von mindestens 100m von Wohngebäuden entfernt zu legen. Eine Stellungnahme wird neben den Ratsfraktionen der Stadt Osnabrück, den Osnabrücker Parteien, der Stadtverwaltung Osnabrück auch den Medien wie der NOZ, verschiedenen Fernseh- und Radiosendern zugeschickt. Zudem wird die Ratsfraktion aufgefordert, eine schriftliche Stellungnahme zu den Forderungen abzugeben. Zudem soll mittels einer  Unterschriftenliste (auf der letztendlich ca. 300 Bürgerinnen und Bürger unterschreiben) Einspruch gegen das Raumordnungsverfahren erhoben werden.

Zudem soll eine Petition an den niedersächsischen Landtag eingegeben werden.

 

17.07.1998

Gemeinsamer Ortstermin mit interessierten Bürgern, der Verwaltung und Vertretern der RWE mit der Übereinkunft, alternative Trassenführungen zu untersuchen

 

15.07.1998

Anhörungsversammlung zu der „Geplanten Errichtung einer 110 kV-Hochspannungsfreileitung Baumstraße – Lüstringen und 110 KV-Hochspannungsfreileitung Belm – Powe“

 

Juli 1998

Die RWE informiert in einem Artikel die geplante „Modernisierung und Verstärkung ihres Hochspannungsnetzes“.

 

07.11.1997

Die Stadt Osnabrück lädt Ämter, Träger öffentlicher Belange und die nach dem Bundesnaturschutzgesetz anerkannten Verbände zu einer Antragskonferenz ein.

 

17.09.1997

Für die Errichtung von Freileitungen mit 110 KV und höheren Netzspannungen ist ein Raumordnungsverfahren durchzuführen. Da die geplante Trassenführung sowohl Bereiche des Landkreises Osnabrück als auch der Stadt Osnabrück berühren, hat die Bezirksregierung Weser-Ems der Stadt Osnabrück die Zuständigkeit für das Raumordnungsverfahren übertragen.